Colormanagement Module

von Color Atlas CAM bis Profiler ...

Colormanagement Module

 

Proofgate


Proofgate


colorserver_v7


 

 

infoanforderung


Aktualisierung 07.11.2011 04:00

Proofgate Modul PGM

Das Proofgate Module PGM ergänzt Productionserver um den kompletten Funktionsumfang von Proofgate 6 und bietet so folgende Möglichkeiten:

  • Rechtsverbindliches Digitalproofing nach aktuellem ISO-Standard 12647-7 sowie nach den Referenzwerten nach FOGRA 39-Richtlinien aus allen international gängigen Dateiformaten heraus.

Proofgate Module PGM ist uneingeschränkt kombinierbar mit Filmgate Module FGM , Photogate Module PHGM, Plategate Module PLGM

FOGRA-Medienkeil

Mitdruck FOGRA Medienkeil beim Proof. Frei platzierbar ab Version 6.31.

Kontrollkeilauswertung

Zur Auswertung des Medienkeils lassen sich auch eigene ICC-Profile definieren. Proofrelevante Informationen, Druck- und Messzeitpunkt werden protokolliert und können für Dymo Label Writer ausgegeben werden.

IDEAlliance Kontrollkeil 2009

Mitdruck IDEAlliance Kontrollkeil beim Proof.

Freie Platzierbarkeit von Kontrollkeilen

Freie Platzierung auf allen Seiten des Auftrags, Mehrfachausgabe und gespiegelte Ausgabe möglich.

CrossXColor DeviceLink Technologie

ColorGATE-Entwicklung zur separationserhaltenden Farbraumtransformation.

DeviceProof

Einstellen von Eingangs- und Simulationsprofilen. Nach Entkopplung stehen sämtliche Ausgabeprofile für die Simulation zur Verfügung. Doppeltes Colormanagement vom Eingangs- über das Simulations- zum Ausgabeprofil. Ermöglicht die Simulation weiterer Digitaldrucker.

Spot Color Max

Ausgabe von Sonderfarben im maximalen Druckerfarbraum.

Weißpunktanpassung

Abgleich der Papierweiß-Simulation ohne Veränderung der ICC-Profile.

Tonwertkorrektur

Bis +/- 40% für alle oder einzelne Separationen.



Photogate Modul PHGM

Das Photogate Module PHGM ergänzt Productionserver um den kompletten Funktionsumfang von Photogate 6 und bietet so folgende Möglichkeiten:

  • 16 Bit Rendering für Ausgabe von Foto- und Kunstdrucken sowie FineArt-Reproduktionen in höchster Qualität
  • Funktionen für neutrale Graustufenbilder, individuelle Effekt-Tönungen sowie Umgebungslicht kompensierende Farbanpassung
  • Zusätzliche Funktionen zur Definition von Schnittmarken und Rahmenstärke für die Keilrahmenproduktion sowie zur automatischen Skalierung auf eingestellte Rahmengröße

Photogate Module PHGM ist uneingeschränkt kombinierbar mit Filmgate Module FGM , Plategate Module PLGM, Proofgate Module PGM.

Kontaktabzüge

Automatisch erstellte Bildübersichten

Einfarbeffekte

Für Sepia- und ähnliche Effekte

Umgebungslicht

Druckausgabe mit Farbanpassung an das Umgebungslicht.

 

 

Color Server CSM


Konvertierung von Druckdaten in einen anderen Farbraum. Zur Ausgabe kann das CSM optional mit PDF FLAT, PDF STRUCTURED, Rasterfile oder TIFF Treiber kombiniert werden. Im Color Server Workflow stehen unterschiedliche DeviceLink-Funktionen zur Separationserhaltung, Farbverbrauchsreduktion, Schwarzaufbau und -behandlung, Erhaltung von Primär- und Sekundärfarben sowie Duplex und Triplex zur Verfügung.

 

Device Link Profiler DLPFM


Iterative Optimierung der Farbtransformation von einem Quellprofil in ein Zielprofil abgelegt in einem DeviceLink Profil; angestrebt wird die messtechnisch und visuell geringste Farbabweichung (minimal Delta-E).

 

Express Profiler EPFM


Beschleunigte Erstellung von ICC-Profilen, die auf vorhandenen Profilen basieren. Funktionen zur Erzeugung und Anpassung der Druckereinrichtungen an bestehende MIM-Kombinationen. Nur ein Target muss gedruckt und gemessen werden.

Profileinstellungen

Umfangreiche Funktionen zur Einstellung vom Schwarzaufbau (GCR UCR, Schwarz Start, Schwarz Breite), Schwarzpunkt (Schwaz Max, Gesamttintenauftrag) und neutrales oder Color Boost Gamut-Mapping.


Color Atlas


Das neue Modul Color Atlas (CAM) erweitert und verbessert die bestehende Farbersetzung für beliebige Eingangsfarben oder Farbbereiche (RGB, CMYK, Spot) durch CMYK und L*a*b*. Mit CAM können Farben schnell, einfach und hochpräzise reproduziert werden, so dass die Qualität der Farbersetzung deutlich steigt. Ein ausgedrucktes Target mit einer vordefinierten Anzahl an Farbfeldern, die beliebig abgestuft und angeordnet werden können, stellt alle Variationen der zu ersetzenden Farbe dar. Durch einen Vergleich mit der Referenzfarbe kann dann die zu ersetzende Farbe visuell im Farbfeld ausgewählt werden. Alternativ kann durch Messen der Farbfelder (bezogen auf dE oder dE2000) der Farbwert ermittelt werden, welcher der Referenzfarbe am nächsten kommt. Vorteile für Kunden:

  • Leicht zu bedienendes Modul, auch ohne Fachwissen
  • Keine Messgeräte zur Farbdefinition erforderlich
  • Natürliche, visuelle Farbermittlung anstelle von Messungen
  • Zeitersparnis durch einfachen, schnellen Farbersetzungsprozess
  • Schnelleres Finden übereinstimmender Farben
  • Verbesserte Qualität bei Farbersetzung

Farbersetzung


Farbersetzung mit direkter Messgeräteanbindung für beliebige Eingangsfarben oder Farbbereiche (RGB, CMYK, Spot) durch CMYK und L*a*b*. Selektiv verwendbar für Vektoren, Rasterdaten und Text. Unterstützung von Pantone® und HKS? Farbersetzungstabellen.

Delta-E-Anzeige

Lab-Farbraum-Anzeige der Farbunterschiede zwischen eingegebener / gemessener und druckbarer Farbe in Delta-E, basierend auf verwendetem Ausgabeprofil.

 

G7 Calibration G7CM


Zur Erstellung von Kalibrationen nach den entsprechenden Vorgaben der IDEAlliance für G7, dem in Nordamerika maßgeblichen Standard für die Farbproduktion, mit den ColorGATE RIP- und Profilierungslösungen Productionserver und Proofgate 6. Die integrierte Rekalibrationsmöglichkeit ermöglicht auch bei Anwendung von ICC-basiertem Colormanagement jederzeit die Rückführung zu einer Referenz-Ausgabequalität.

Kalibrierungsauswertung

Grafische und tabellarische Auswertung nach jeder iterativen Anpassung der Kalibration. Darstellung der NPDC/K (Neutral Print Density), Graubalance und Hue / Chroma Ist- und Ziel-Werte.

 

Linearisierungsassistent


Assistent auf spektraler Messbasis zur Erzeugung drucker- und medienspezifischer Linearisierungen; zahlreiche Zusatzfunktionen.

MIM-Einstellungen

Automatische Einbindung der erzeugten Linearisierungen in MIM-(Media-Ink-Metamode)-Kombinationen.

Farbtransfer

Definition der Übergangsbereiche von Light- zu Volltonfarben.

Basiskalibrierung

Manuelle Linearisierung für die Vorabkorrektur zu starker / zu geringer Tintenmengen.

Auswahl

Auswahl der geeigneten Messgerät-Vorlage.

Medien-Weißpunkt

Definition des Medienweißpunkts durch Eingabe eines Lab-Werts.

 

Media Device Synchronization


Feinjustierung baugleicher Drucker bei system- und umgebungsbedingten Abweichungen auf Basis eines Profils, das den kompletten Gamut der Prozessfarben berücksichtigt.

Iterative Kalibration

Erzeugung eines Medien-Standard-Targets zur Kalibration des Systems auf den Medienstandard der ursprünglichen MIM-Kombination. Anzeige des Kalibrationsergebnisses in Anzahl optimierter Felder und Delta-E Abweichungen.

 

Multicolor Profiler MCPFM


Assistentengestützte Erstellung von ICC-Profilen, die zusätzliche Farbkanäle unterstützen, etwa CMYK O(range)/G(reen) oder CMYK R(ed)/B(lue). Profiler PFM muss vorhanden sein.

Target Auswahl

Unterstützte Targets basierend auf Auswahl des Messgeräts und des Druckmodus: ColorGATE CMYK und Zusätzlichkanäle wie Orange, Grün, Violett, Blau, Rot, etc.

Profileinstellungen

Umfangreiche Funktionen zur Einstellung vom Schwarzaufbau (GCR UCR, Schwarz Start, Schwarz Breite), Schwarzpunkt (Schwaz Max, Gesamttintenauftrag) und neutrales oder Color Boost Gamut-Mapping.

 

Profiler PFM


Komfortable, assistentengestützte Erstellung professioneller ICC-Profile.

Target Auswahl

Unterstützte Targets basierend auf Auswahl des Messgeräts und des Druckmodus: ColorGATE CMYK und RGB, ECI2002, IT8-7.3, IT8-7.4.

Profileinstellungen

Umfangreiche Funktionen zur Einstellung vom Schwarzaufbau (GCR UCR, Schwarz Start, Schwarz Breite), Schwarzpunkt (Schwaz Max, Gesamttintenauftrag) und neutrales oder Color Boost Gamut-Mapping.

 

Profiler Suite


Die mit dem Start von Version 7 verfügbare Profiler Suite bündelt die fünf leistungsstarken Module Profiler PFM, Multicolor Profiler MCPFM, Device Link Profiler DLPFM, Express Profiler EPFM sowie Reference Profiler RPFM zu einem preislich und inhaltlich attraktiven Komplettpaket und ermöglicht so hochprofessionelles Color Management - mit einem Preisvorteil von mehr als 30 Prozent gegenüber den Einzel-Nettopreisempfehlungen. Die Suite beinhaltet folgende Profiler:

Profiler PFM

- Komfortable, assistentengestützte Erstellung professioneller ICC-Profile
- Unterstützte Targets basierend auf Auswahl des Messgeräts und des Druckmodus: ColorGATE CMYK
   und RGB, ECI2002, IT8-7.3, IT8-7.4.
- Umfangreiche Funktionen zur Einstellung vom Schwarzaufbau (GCR UCR, Schwarz Start, Schwarz Breite),
   Schwarzpunkt (Schwarz Max, Gesamttintenauftrag) und neutrales oder Color Boost Gamut-Mapping.

Express Profiler EPFM

- Beschleunigte Erstellung von ICC-Profilen, die auf vorhandenen Profilen basieren. Funktionen zur Erzeugung und Anpassung der Druckereinrichtungen an bestehende MIM-Kombinationen. Nur ein Target muss gedruckt und gemessen werden.
- Umfangreiche Funktionen zur Einstellung vom Schwarzaufbau (GCR UCR, Schwarz Start, Schwarz Breite), Schwarzpunkt (Schwarz Max, Gesamttintenauftrag) und neutrales oder Color Boost Gamut-Mapping.

Device Link Profiler DLPFM

- Iterative Optimierung der Farbtransformation von einem Quellprofil in ein Zielprofil abgelegt in einem DeviceLink Profil; angestrebt wird die messtechnisch und visuell geringste Farbabweichung (minimal Delta-E).

Reference Profiler RPFM

- Erstellung von ICC-Profilen für Ausgabegeräte, die nicht direkt mit ColorGATE Software angesteuert werden können. Verwendung der Profile zur Farbtransformation in einem Color Server oder externer Software oder als Simulationsprofil im Proof Workflow möglich.

Multicolor Profiler MCPFM
- Assistentengestützte Erstellung von ICC-Profilen, die zusätzliche Farbkanäle unterstützen, etwa CMYK O(range)/G(reen) oder CMYK R(ed)/B(lue).
- Unterstützte Targets basierend auf Auswahl des Messgeräts und des Druckmodus: ColorGATE CMYK und zusätzlich Kanäle wie Orange, Grün, Violett, Blau, Rot, etc.
- Umfangreiche Funktionen zur Einstellung vom Schwarzaufbau (GCR UCR, Schwarz Start, Schwarz Breite), Schwarzpunkt (Schwarz Max, Gesamttintenauftrag) und neutrales oder Color Boost Gamut-Mapping.

 

Quality Assurance QAM


Ermöglicht Mitdruck, Vermessung und Auswertung eines Kontrollkeils zur Überprüfung/Protokollierung der aktuellen Systemfarbwerte, bezogen auf ein Referenzsystem. Ausgabe der Auswertung auch als Etikett für Dymo Label Writer möglich. Direkte Verknüpfung mit der MDS-Technologie zur Re-kalibration.

Freie Platzierbarkeit von Kontrollkeilen

Freie Platzierung auf allen Seiten des Auftrags, Mehrfachausgabe und gespiegelte Ausgabe möglich.

 

Reference Profiler RPFM


Erstellung von ICC-Profilen für Ausgabegeräte, die nicht direkt mit ColorGATE Software angesteuert werden können. Verwendung der Profile zur Farbtransformation in einem Color Server oder externer Software oder als Simulationsprofil im Proof Workflow möglich

 

Screen Print Proof SPPM


Ausgabe farb- und rasterverbindlicher Digitalproofs auf geeigneten Inkjet-Druckern durch Simulation des Druckergebnisses der Siebdruckmaschine. Filmgate Modul FGM erforderlich.

 

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