Client/Server Option

Aktualisierung 2.5.2008 16:00
Durch die innovative Client-Server-Architektur und das modulare Design von EFI Colorproof XF kann sich jedes Unternehmen ein individuelles Proofing-System zusammstellen, das einerseits den heutigen Bedarf abdeckt, andererseits aber auch die Sicherheit bietet, dass es mit steigenden Ansprüchen mitwächst.
Das Basispaket umfasst den EFI Colorproof XF Server, die Client Option und eine Printer Option M. Durch zusätzliche Ausgabe- und Produktoptionen kann die Konfiguration so erweitert und angepasst werden, dass die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft eines Unternehmens jederzeit gewährleistet ist.
Durch die innovative Client-Server-Architektur und das modulare Design von EFI Colorproof XF kann sich jedes Unternehmen ein individuelles Proofing-System zusammstellen, das einerseits den heutigen Bedarf abdeckt, andererseits aber auch die Sicherheit bietet, dass es mit steigenden Ansprüchen mitwächst.
Das Basispaket umfasst den EFI Colorproof XF Server, die Client Option und eine Printer Option M. Durch zusätzliche Ausgabe- und Produktoptionen kann die Konfiguration so erweitert und angepasst werden, dass die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft eines Unternehmens jederzeit gewährleistet ist.
EFI Colorproof XF Server– Der Kern des Proofens
Die grundlegenden Proofing- und Druckvorgänge finden auf dem EFI Colorproof XF Server statt. Dank der folgenden Standardfunktionen, lassen sich schon mit dem Basispaket neue Geschäftschancen eröffnen:
• Unterstützung für eine Vielzahl von Dateiformaten: PostScript, PDF, JPEG, TIFF/IT, TIFF, Scitex CT/LW, Delta-Listen und DSC-Dateien
• Adobe PostScript 3 – Unterstützung für grundlegende Funktionen wie Überdrucken, In-RIP-Separation und Font-Download
• Kompatibilität mit Industriestandards – ICC, PDF/X und JDF
• Fogra/Ugra Medienkeil v2.0a
• Halbton-Proofing auf Basis des international anerkannten ICC-Standards
• Farbmanagement mit drei Profilen – Unterstützung für Proof-Anwendungen und Farbraum-Konvertierungen
• Integriertes Linearisierungstool für die messwert-basierte Druckerlinearisierung
• Unterstützung von Device-Link-Profilen
• Unterstützung von Mehrprozessor-Umgebungen.
• Der EFI Colorproof XF Server läuft auf einem PC unter Windows 2000 Professional oder Server, Windows XP Professional (oder Home Edition), Windows 2003 Server und neu ab Version 3.1 (erscheinen für 1.Q. 2007 angekündigt) auch auf MAC (Power PC und MacIntel). EFI Colorproof XF Server läuft in Form von mehreren Diensten im Hintergrund und wird über den Client bzw. Jobmonitor gesteuert.
EFI Colorproof XF Client Option– Maßgeschneiderte Konfigurationen
Die EFI Colorproof XF Client Option ist die Verbindung zum EFI Colorproof XF Server und steuert dessen Betrieb. Die dreischichtige Architektur der EFI Client Option erlaubt die Vergabe individueller Zugriffs- und Administrationsberechtigungen für die einzelnen Client-Workstations, was die Flexibilität erhöht und maßgeschneiderte Konfigurationen ermöglicht. Die drei Berechtigungsstufen sind:
• Administrator: Ein Administrator hat die uneingeschränkte Kontrolle über den EFI Colorproof XF Server. Er entscheidet über das Setup und die Konfiguration der Software und die Vergabe von Zugriffsrechten, er steuert die Kalibrierung und die Profilerstellung. Er ist berechtigt, Aufträge anzuzeigen, hinzuzufügen, zu drucken, zu beenden und abzubrechen, die Auftragspriorität zu ändern und Workflow-Einstellungen durch Auftragseinstellungen zu überschreiben.
• User: Ein Anwender kann alle Aufträge in jedem Workflow anzeigen, dem er angehört, er kann aber nur eigene Aufträge steuern und verarbeiten. Ein Anwender kann keine Änderungen an einem Workflow vornehmen, sondern muss die Einstellungen auf Auftragsbasis festlegen.
• Job Monitor: Dies ist das einfachste Werkzeug, um mit dem EFI Colorproof XF Server zu arbeiten. Er ermöglicht das Hinzufügen, Anzeigen, Löschen und Verschieben eigener Aufträge innerhalb des Workflows.
Der EFI Colorproof XF Client und der EFI Colorproof XF Jobmonitor stehen auch für den Apple Macintosh zur Verfügung.