EFI Color Proof XF / Fiery XF 4.5

Adrenalin für ihren Drucker

EFI hat Version 4.5 für ColorProof XF und Fiery XF für den 15. November 2010 angekündigt.

Highlights der neuen Version 4.5


• Neue Cut Marks Option - Ansteuerung von iCut, FOTOBA, Grommet Marks und Zünd Cut Center.
• Job-Kombination - kombiniert Vorlagen- und Inhaltsjobs
• Verbesserter Color Verifier für mehr Flexibilität!
• Job-spezifische Sonderfarboptimierung, jetzt auch für Sonderfarbverläufe!
• Erweiterter Dynamischer Medienkeil - jetzt auch für Lab, RGB, Grau, CMYK, 6-Kanal und 7-Kanal Jobs!
• Dynamic Rendering Intent - die beste Farbreproduktion für Fotoumgebungen!
• Unterstützung der PANTONE PLUS Bibliothek!
• Native Windows 64Bit Betriebssystem-Unterstützung für mehr Performance!

Voreinstellung von eigenen Kriterien und Toleranzen


• Eigenen Voreinstellungen, Kriterien und Toleranzen können im EFI Color Verifier benannt, abspeichtund für den   Client verfügbar gemacht werden.
• Voreinstellungen können selektiert und unter anderem Namen gespeichert werden und so eine Modifikation einer   Standard Voreinstellung erzeugen – Sie können z.B. Toleranzen ändern und/oder Kriterien entfernen.

 

EFI XF 4.5

 

Normative/Informative Parameter

 

• EFI definierte In XF v4.1, welche Parameter als normativ (beeinflusst direkt das Ergebnis der Verifikation) und als informativ (beeinflusst das Ergebnis der Verifikation nicht) behandelt wurde und folgte dabei den ISO12647-7/8 Definitionen.
• Wenn sich eine solche Definition offiziell ändert, sie erweitert wird oder eine neue Definition eingeführt wird, mussten EFI Kunden auf die nächste Software Aktualisierung warten, um diese zu unterstützen.
• In XF v4.5 haben Sie die Freiheit, Ihre eigenen Voreinstellungen anzulegen und Sie können für jeden Parameter definieren, ob er normativ, oder informativ verarbeitet werden soll – dadurch erhalten Sie maximale Flexibilität zu jedem Zeitpunkt.
• EFI wird die Voreinstellungen zudem über das EFI XF Online Update aktualisieren.

 

normat.jpg

Delta H und Delta F für CMYRGBK

 

• In XF v4.1 basierte die Voreinstellung “ISO 12647-8 Validation Print Media Wedge” auf dem ISO New Work Item Proposal (NWIP).
• Mittlerweile ist der Committee Draft (=CD2) Status für die ISO 12647-8 definiert worden. Im Rahmen des CD2 wurden zwei neue Kriterien eingeführt, die noch nicht verabschiedet wurden, aber voraussichtlich Ende 2010 in Kraft treten werden.
• “Delta F” (chromatische Differenz)
“Delta F” ist ein ∆E ohne ∆L, also nur die Distanz in der CIE a• b• Fläche und definiert in der ISO 12646.
• “Delta H” für CMYRGBK
EFI XF v4.5 unterstützt diese neue Kriterien im Color Verifier


Job-Spezifische Sonderfarb-Optimierung


• In XF 4.1 konnten Anwender durch den Dynamischen Keil Prozessfarben, Sonderfarben oder Prozessfarben und Sonderfarben zugleich verifizieren und (!) optimieren.
• Es war jedoch nicht möglich, Sonderfarbabstufungen (Tonwerte unter 100%) zu verifizieren und optimieren.
• In der XF v4.5 wird jede Sonderfarbabstufung, die in der aktiven Sonderfarbtabelle gefunden wird, als Farbfeld in den dynamischen Keil integriert.
• Die Software wird die Lab Definition der Sonderfarbabstufung (im Color Editor anzulegen) überprüfen und wird Anwender erlauben, auch diese Tonwerte zu verifizieren und zu optimieren.


Enhanced Dynamic Wedge


• Job Verifikation und Optimierung von Jobs jeglichen Farbraums:
• In XF v4.1 konnte nur dann ein dynamischer Keil erzeugt werden, wenn der Farbraum des Jobs CMYK war. Zudem konnte nur eine Optimierung durchgeführt werden, wenn der Rendering Intent auf absolut farbmetrisch eingestellt war.
• In XF v4.5 ist es nun möglich einen dynamischen Keil zu erzeugen, wenn der Job im Farbraum Lab, RGB, Grau, CMYK, 6-Kanal oder 7-Kanal vorliegt, wodurch die Anzahl der praktischen Anwendungen massiv steigt und eine User Interface Inkonsistenz entfernt wurde.
• Die “Optimieren” Schaltfläche ist nun zudem für den absoluten und den relativ farbmetrischen Rendering Intent anwendbar! Die Schaltfläche wird ausgegraut, wenn der Rendering Intent des Quellprofils (oder der Rendering Intent des Simulationsprofils, wenn eines angewählt ist), auf perceptual oder saturation steht.


Dynamischer Rendering Intent


• Wenn die Modulation und die Sättigung eines Bildes / eines Jobs auf best mögliche Art ausgegeben werden soll, ist die Wahl des Rendering Intents in der Regel perceptual oder relativ farbmetrisch.
• Wenn die Bild/Jobdaten komplett im Farbraum des Ausgabegerätes liegen, dann ist der relativ farbmetrische Rendering Intent die beste Wahl, weil dieser den Farbraum des Bildes/Jobs nicht komprimiert und so exakt die Farben des Bildes/Jobs exakt reproduziert werden.
• Wenn die Bild/Jobdaten Farben beinhalten, die ausserhalb des Farbraums des Ausgabegerätes liegen, dann ist der perceptual Rendering Intent die beste Wahl, weil dieser den Quellfarbraum komprimiert und die Bild/Jobdaten ohne Gamut Clipping und mit vollem Detail ausgegeben werden können.
• Viele Anwender in Foto Umgebungen drucken Ihre Jobs zweimal aus, um von Fall zu Fall abzuwägen, welcher Rendering Intent die bessere Wahl ist.
• Dieser zeit-, tinten- und medienintensive Prozess gehört nun der Vergangenheit an. Der dynamische Rendering Intent wird dynamisch den Job analysieren und den besten Rendering Intent wählen – komplett automatisch, oder on-demand.


CMYK-basierte Sonderfarbeditierung


• Das Editieren von Sonderfarbsimulationen kann eine Herausforderung sein. Viele Anwender haben Schwierigkeiten, Farben im CIE Lab Farbraum zu editieren, weil dies nur indirekt Kontrolle über die auf dem Ausgabegerät ausgegebenen resultierenden CMYK Werte offeriert.
• In XF v4.5 können Anwender Sonderfarben intuitiv im CMYK Farbraum editieren.
Sobald der Job gespooled ist und eine Vorschau errechnet wurde (wichtig!), werden Sie die Möglichkeit haben, die Sonderfarbquelle in der Sonderfarbliste auf den Typ “Inkjet” umzustellen.
• Dies wird die passend errechneten CMYK Werte des Ausgabegerätes anzeigen, so dass diese Definition leicht nach Ihren Vorstellungen angepasst werden kann.

Unbekannte Sonderfarben einfacher definieren


• In XF v4.1 wurden unbekannte Sonderfarben zur missing.tab Datei hinzugefügt, sodass diese Datei mit jedem Job über die Zeit größer und größer wurde.
• In XF v4.5 wird nur dann ein neue BCT Datei mit einer oder mehreren unbekannten Sonderfarben erzeugt, wenn der Anwender die “Spot Color Editor” Schaltfläche betätigt.
Dann wird eine BCT Datei für jeden Job erzeugt, sodass der Anwender ganz leicht nur die Sonderfarben definieren kann, die für den jeweiligen Job notwendig sind.
• Mehrere BCT Dateien können im Color Editor selbstverständlich nach wie vor zu einer Datei kombiniert werden – einfach über “Import”.
• Die Funktion “System/Bereinigen/Sonderfarbdefinitionen” im System Manager wird nun erfolgreich alle zuvor gespeicherten BCT Dateien vom Server entfernen.


Farbzuordnung von Multicolor-Jobs


• Multicolor Jobs beinhalten typischerweise verschiedene Sonderfarbkanäle, z.B. CMYK Rot Blau Braun, wobei die zusätzlichen Kanäle z.B. als PANTONE Farben definiert sein können.
• In XF v4.1 mussten Anwender manuell BCT Dateien erzeugen, die einen Sonderfarbkanal innerhalb des Jobs auf die entsprechende Kanal im Multicolor Referenzprofil zuordnete. Dies war nötig, da die Multicolor Profile auf einer anderen Druckreihenfolge basieren können, als die, des Jobs.
• In der XF v4.5 werden die Kanäle sowohl des Multicolor Jobs, als auch des Multicolor Referenzprofils automatisch analysiert. Insofern das Multicolor Profil Kanalnamen beinhaltet, die denen des Jobs entsprechen, wird XF v4.5 die Kanäle automatisch zuordnen (es muss keine BCT Datei mehr erstellt werden), wodurch das Proofen von Multicolor Jobs extrem vereinfacht wird.


Erweiterte Sonderfarbdefinition


• EFI XF stellt flexibles Routen von Sonderfarben zur Verfügung. Jede Sonderfarbe kann einfach auf eine andere Sonderfarbe oder auf eine druckerspezifische Farbe (Weiß, Glanz, Metallic, etc.) gerouted werden. Dies kann entweder als kreatives Tool in der Produktion, oder als Anpassung in letzter Minute verwendet werden und vermeidet gänzlich den zeitintensiven Gang zurück in die DTP Applikation.
• In EFI XF v4.5 kann unter Farbe/Sonderfarben (Tab “Zuordnen zu”) eine zweite, eine erweiterte Sonderfarbdefinition angelegt werden:
o WHITE_INK
o WHITE_INK_INV (Invers)
o CLEAR_INK
o CLEAR_INK_INV
o METALLIC_INK
o METALLIC_INK_INV

 

Unterstützung der Pantone Plus Bibliothek


• Die PANTONE PLUS Serie wird von PANTONE als Ersatz des bereits bekannten PANTONE Color Systems eingeführt.
• EFI XF v4.5 wird jedoch die vorigen Bibliotheken weiterhin unterstützen, um abwärtskompatibel zu bleiben.
• Sollten Sie bereits mit der neuen PANTONE PlusBibliothek arbeiten wollen, dann gehen Sie bitte zu Server/Info und aktivieren die PANTONE Plus Bilbiothek. Bitte beachten Sie, dass dies ein globaler Schalter ist, der alle Jobs beeinflusst.
• Neben mehreren Änderungen, die z.B. die Sortierung der Farben betrifft, gibt es in der PANTONE PLUS Bibliothek auch 224 neue Sonderfarben und 300 neue Metallic Farben.

 

Pantone Plus Biblithek


Erweiterte Unterstützung von weißer Tinte


• Weißtonabdeckung Voreinstellungen:
• “Weißtondeckung” wird verwendet, um Weiß einen gewünschten Farbstich zu verleihen, wenn es auf dem Epson Stylus Pro WT7900 gedruckt wird. Dadurch kann das Weiß des Epson Druckers auf das Weiß des Referenzmediums angeglichen werden.
• Die Weißtondeckungseinstellungen sind job- und medienspezifisch abzuspeichern.
• Aus dem Grund wurde in XF v4.5 die Möglichkeit, eigene Voreinstellungen zu speichern.


EFI XF 4.5

 

Leistung: Native 64bit-Unterstützung


• Der EFI XF v4.5 Server kann als 32-Bit (Windows & Mac OS X) oder als 64-Bit Application (Windows) installiert werden – zum ersten Mal in der XF Geschichte bietet XF somit eine native 64-Bit Windows Betriebssystem Unterstützung.
• Bislang unterstützte XF 64-Bit Betriebssysteme nur im 32-Bit Modus, wodurch sich folgende Einschränkungen ergaben:
o Eine Applikation, die im 32-Bit Modus (entweder auf einem 32-Bit oder einem 64-Bit OS) läuft, kann nicht mehr als 3 GB RAM adressieren. Sollten keine (freien) 3GB RAM zur Verfügung stehen, dann werden Daten auf die Festplatte ausgelagert, was zu einer verminderten Performance führt.
• Wenn der XF v4.5 Server als 64-Bit Applikation auf einem 64-Bit Windows Betriebssystem installiert wird, ergeben sich folgende Vorteile:
o XF v4.5 wird das auf dem System installierte RAM unbegrenzt ausnutzen. Wenn mehrere GB an RAM verfügbar sind, entfällt die Notwendigkeit, Daten auf der Festplatte auszulagern, wodurch die Performance der Berechnungen im RIP deutlich gesteigert wird.


Leistung: Multi-threads für die Rasterung


• Moderne Computer Prozessoren verfügen pber 4, 6, 8 or mehr CPU Kerne, die für multithreading verwendet werden können.
• XF v4.1 unterstützte Multithreading in Verbindung mit der Adobe PostScript Engine, die die parallele Verarbeitung von Jobs ermöglichte. Es gab weder eine beschleunigte Rasterung, noch eine Beschleunigung einzelner Jobs.
• In XF v4.5 wird der Vorgang der Rasterung eines Jobs automatisch auf die Prozessorkerne verteilt, die CPU Leistung somit optimal ausgenutzt. Es wird eine Kern für jeden Ausgabekanal verwendet. Verfügt Ihr Ausgabegerät über z.B. 8 Kanäle (CMYKcmyk), dann werden bis zu 8 Kerne aktiv verwendet.
• Die Beschleunigung wird bei einzelnen und bei paralleler Berechnung von Jobs genutzt.
Die Beschleunigung wird bei Verwendung von Error Diffusion (SE1), hoher Job- und Ausgabeauflösung und bei einzelnen Jobs am deutlichsten zu spüren sein.

Benutzerfreundlichkeit: Verbessertes Color Editor User Interface

• In Color Editor v4.1 gab es verhältnismäßig wenig Platz, um ein farbliches Preview einer Sonderfarbe, den Farbnamen, den Typ und den Alias zu sehen.
• Auch die Charakterisierung der Sonderfarbe zwang den Benutzer oftmals, horizontal zu scrollen, wenn mehr als Lab, also z.B. CMYK, CMYKRGB, etc., definiert werden sollte.
Diese Bereiche wurden konsequent überarbeitet.

 

Benutzerfreundlichkeit: Erweiterte Lizenzinformation und verbesserter Unidriver


• In XF v4.5 können Anwender detaillierte Lizenzinformationen einsehen, bevor der XF Server gestartet wird.
• Rechts-klicken Sie das XF Control und wählen Sie “Lizenzinformationen anzeigen”.
• Es wird angezeigt, welche Lizenz auf dem angeschlossenen USB Dongle aktiviert wurde.
• Der EFI XF UniDriver erlaubt die Fernsteuerung des EFI XF Servers aus jeder DTP Applikation an jedem Punkt in einem Netzwerk. Die Benutzerfreundlichkeit entspricht dabei der eines RGB Treibers und “versteckt” somit die Komplexität eines Software RIP’s. Dies ist das ideale Werkzeug für Anwender in Foto- und Produktionsumgebungen, die sich mit der Funktionsvielfalt eines RIP’s nicht beschäftigen möchten (oder sollen).

 

EFI XF Unidriver

 

Produktion: Unterstützung von Grommet Marken


• Drei Grommet Marken Typen sind verfügbar:
o Kreis
o Ring
o Fadenkreuz
• Verfügbare Einstellungen
o Durchmesser / Liniendicke / Farbe
o Rand (Platzierung innerhalb/außerhalb des Jobs möglich)
• Verteilung
o Anzahl der Grommet Marken
o Minimaler Abstand

 

Produktion: Erweiterte Unterstützung von FOTOBA Marken


• Unterstützte FOTOBA Schneideplotter:
o Digitrim Serie
o XL Serie
o WR Serie
• Drei verfügbare Marken Typen
• Verfügbare Einstellungen
o Medienslug mit fester Schnittbreite
o Linienstärke
o FOTOBA Einzelzeile

 

Unterstützung des Zünd Cut-Centers


• Das Zünd Cut Center ist ein universelles Front-End für die Zünd G3 Schneidemaschinen, das den Anwender durch den Schneideprozess führt und dabei die beste Wahl aus Schneidewerkzeugen, Materialtypen und Qualitätsanforderungen anbietet.
• Die neue Konnektivität zwischen EFI XF v4.5 und dem Zünd Cut Center bietet ein extrem hohes Potential für Automatisierung, minimierte Einrichtzeiten und Fehlervermeidung für die Endbehandlung Ihrer Druckprodukte.
• Von der XF v4.5 unterstützte Zünd G3 Schneidemaschinen:
o G3 XL-1600/3200
o G3 2XL-1600/3200
o G3 3XL-1600/3200
o G3 M-1600/2500
o G3 L-2500/3200
• Jobs werden während der Berechnung automatisch in das ZCC Format konvertiert.
• Die Schneidemethode, wie etwa “Bevel-cut” oder “Kiss-cut” kann für einige Zünd G3 Schneidemaschinen ausgewählt werden. Die Standardeinstellung ist “Register”.
• Die Art der Schneidepfadberechnung für G3 Schneidemaschinen kann eingestellt werden:
o Standard
o Speed (schneller Schnitt, verringerte Präzision)
o Quality (langsamerer Schnitt, maximale Präzision)
• Erweiterte Einstellungen sind für einige Schneidemethoden verfügbar. Diese können über die “Stift” Schaltfläche erreicht werden.


EFI XF 4.5 Zünd

Produktion: Job-Kombination


• „Job Kombination“ ist eine neue Funktionalität in der XF v4.5, die die Definition eines „Vorlagenjobs“ und eines „Inhaltsjobs“ ermöglicht. Diese beiden Job-Typen werden automatisch zu einem Job kombiniert, der dann mit „variablem“ Inhalt ausgegeben werden kann.
• Unterstützt jedes (!) Dateiformat für maximale Flexibilität
Zwei „Job Kombination“ Modi stehen zur Verfügung:
o Manuell
o Automatisch


EFI XF 4.5 Jobkombination

 

Das Update von vorhergehenden Versionen von ColorProof XF kostet EUR 690,00 zzgl. MWSt.
Alle ab dem 01.10.2010 verkauften Vollversionen und Updates fallen in die Grace Period, d.h. die Anwender erhalten ein kostenfreies Update nach Verfügbarkeit.CM-Partner berät Sie gerne zu den Anwendungsmöglichkeiten der neuen EFI Versionen. Sollten Sie bereits eine Version von EFI Colorproof im Einsatz haben, erstellen wir Ihnen gerne ein Angebot mit Ihren individuellen Upgradekonditionen.

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